Nach mehreren Bier mit ein paar Franzosen, einer Schnapsidee und einem unerfreulichen Gespräch mit einem Palästinenser sitze ich jetzt angepisst zu Hause und eröffne diesen Blog - undskyld dafür!

Friday, July 06, 2007

Belgium I, Brussel

No visit to Brussel without the atomium, the town's landmark which was built in 1958. A pity that some parts were closed, but it´s worth a visit..inside it still looks like the 50ies. The rest of Brussel is nice as well, but not as beautiful as Gent fx and the tourist attractions are even smaller than the little mermaid in CPH..





Manneken Pis (amazing how many japanese tourists want photos of this guy...)

Ontwerp je eigen Schimmel!
schimmel, mildew, moisissure ... it was smelling a lot in this container :P

Belgium I, Gent

My oldest memories concerning Belgium are from a journey with my parents by car. I remember the ugly lights on the highway but no towns - belgium was for me just the country you have to go through when you want to get to France. The faster the better!
Okok, i changed my mind :) With a very nice guide and besides the highway Belgium is really a nice country.. Now i´ve been there three times and know almost every town except from the french part (ok, it´s like DK, there aren´t so many, but the few are more nice than Kiel at least).
These photos are from this spring/march...





clear role allocation


Jupiler
the locals, all have beards

Monday, May 28, 2007

Funkybunch at Luna

In january Mark came to Kiel.. we went to Luna Club, met some fish, did the big bike tour and saw Pusher 1,2 & 3 ("Du skylder mig penge!") ...


fish!

Luna Club, cellar room

undskyld .. igen

Sorry, it´s been a long time since i posted something on this site..i know, but due to my german farmer mentality i was partly lazy and partly happened too much so i was overstrained of all the stuff i could have posted ;) ...
So i´ll give you a short overview since the last post: I have been to belgium several times, had a great time in Kiel, even Mark came for a weekend with some Classic in his bag, my girlfriend and me went to Odense in April (jaja, Smagløse of course too) ... and last week i have been to Croatia with my university for seven days. The weather was great and you could go swimming without moving too much - ain´t that perfect!
Ahja, i got two new roomies in my flat and i moved from one room to the other - now i got more sun, lost my balkony but got enough space for all my old furniture i try to collect from the 50ties and 60ties :) (thanx to my grandma)!
I got recently lots of work at university, so i get tired in the afternoon, but when that happens i sit down on the next park bench with some of my new friends - so life is easy right now ...

Sunday, December 17, 2006

Lange Rede, gar kein Sinn ...

Das war´s jetzt mit Sozialpädagoginnen. Schluss, Aus, fertig. Nach einer komplett wahnsinnigen Zvildienstchefin ("Ich habe mir einen Freundeskreis gekauft, sehen Sie mal!"), einer auf einer anderen Kommunikationsebene lebenden Dänin und einer Ex-Mitbewohnerin, die uns beim Auszug ihren Stief-Daddy auf den Hals jagt ("Für jeden Tag den x hier im Dezember zahlen soll, hau ich euch eins auf die Schnauze!") rufe ich hiermit offiziell die Sozialpädagoginnenfreie Zone aus!
Abgefahren in was für Zwischenwelten Menschen manchmal leben, das ist ein Vorstellungsrahmen, der einem das Gruseln nahe bringt. Eins zu eins aus dem Fernsehen übernommen, ´ne Mischung aus Seifenoper und Boulevardmagazin. Eigentlich sollte man denken, dass man mit ein wenig Würde aus einer WG verschwindet, in der man zwei Jahre lang gelebt hat. Wenigstens Tschüß sagen und sich für den Puffschläger entschuldigen. Aber das war stillos. Für uns aber immerhin die WG Anekdote schlechthin: "Für jede Nudel, die du hier kochst, hau ich dir eins auf die Schnauze."

Monday, December 11, 2006

Feuerzangenbowle

Wieviel Müll ca. 1200 Studenten nach einer Feuerzangenbowlenvorstellung im Audimax hinterlassen können sieht man spätestens, wenn man das Licht anschaltet, also noch kurz bevor man sich daran erinnert, dass man das ja auch noch wieder sauber machen muss. Unter den gestrengen Augen unseres Hausmeisters Werner haben wir uns dann mit Gummihandschuhen und mit selbstmörderischer Ironie ("Das sieht ja noch human aus")
an die ungefähr 40 Stuhlreihen gemacht.
Man findet nach so einer Veranstaltung so ziemlich alles. Batterien, nicht gegessene Lebkuchen (zu, offen, angeknabbert, plattgetreten), Stifte, die FAZ, Thermoskannen, hunderte Fremdflaschen, leere Rumflaschen, Wunderkerzen, Zigarettenstummel und ganze BH-Einkäufe samt Mascara und Kassenbon... Es fehlten schließlich nur noch die gebrauchten Kondome, das hätte mich in der letzten Reihe allerdings jetzt auch nicht mehr gewundert ...
Mehrere Mülltüten und einen Kistenwegtragmarathon später ging´s mit Wegbier zur Mensa2, der Garderobenrunde und ein wenig Ausruhen bevor ein neuer Hausmeister (Name unbekannt) uns mit Peitschenhieben zum Auffegen der kaputten Flaschen und der ca. 500 Flyer zwang, die die Meute beim Tanzen wohl ausversehen aus ihren Halterungen gerissen hatten, ausversehen versteht sich... =)
Nächstes Mal sollten wir daran denken, dass unsere Namen NICHT auf den T-Shirts stehen ... es ist leicht irritierend, wenn man einem aufgeheizten Mob erklären soll, dass der Einlass doch erst in einer dreiviertel Stunde stattfinden wird, und der Mob kennt dich mit Namen!




Saturday, November 11, 2006

Kühlschranktaten im Nachtcafé

Vom Wunsch beseelt, einen Beck´s Flaschenkühlschrank zu besitzen, konnten Jörg und ich nicht widerstehen, in der Tiefgarage des Nachtcafés folgenden Plan zu schmieden: 1) Den ca. 200x50x50 großen Kühlschrank unbemerkt ins Nachtcafé tragen 2) Unbemerkt an allen anderen Gästen vorbeikommen 3) Die Treppe hoch 4) Raus auf die Straße 5) Taxi bestellen 6) "Und wenn wir erst mal zu Hause sind, dann kriegen wir den auch noch in den 2. Stock". Soweit die Theorie. In der Praxis erwiesen sich der begehrte Kühlschrank als verflucht schwer, die Gäste als besonders belustigt, die zurückgelegte Wegstrecke bezifferte sich auf drei Meter und ich bekam zwei Lachanfälle hintereinander. Hinterher erfuhren wir, dass die alte Kiste auch noch schrottreif war... Naja, aber das war endlich mal wieder eine gute Fete (danke alke-maren-birte), nachdem die Wohnungs-Feten der letzten Wochen ja eher sit-in-Charakter hatten... Definitiv Grusel-Charakter hatte die kurz-vorm-Ende-Bar-Aktion mit Matthias, Jörg und zwei Flaschen Dooleys (Erdbeer/Kaffee), der absolut grausige Geruch von Erdbeerlikör hat mich sogar im Traum verfolgt...

Vorm Nachtcafé bei uns in der Wohnung...
Im Nachtcafé...
Im Nachtcafé hinten...
Thomas war doch mal wieder druff, oder was? =)
"Jochen, ich weiß den Weg nicht mehr?!"

Friday, November 03, 2006

Mit Hass gekocht ...

Heinz "Heinzer" Strunk wie gewohnt im Nexus der guten Laune... Trotz Stau und der Gewissheit, dass auch das Reißverschlußverfahren auf Autobahnen wohl nur mit Hass zustande kommt, konnten wir noch einen Sitzplatz ergattern um uns ganz Heinz Strunks literarisch-musikalischer Retrospektive hinzugeben. Der Anfang wie immer ein Knaller, ganz nach dem Motto: "Besser als jetzt wird´s nicht. Damit das mal klar ist!" Für das Potpourrie an guter Laune, die Tiffanys-Anekdoten und Trittschall im Kriechkeller hat sich die Fahrt nach Flensburg doch wirklich mal gelohnt. Schließlich entließ uns Jürgen Dose aka Bernd Würmer aka Heinzer mit den Worten "Und denken Sie dran: Auch Taxis sind Autos." in die Nacht ... Grandios.

Thursday, October 19, 2006

Erasmus Life in Kiel

After more than 1 year of vacation and a very long summer the University in Kiel finally started this week. It´s great to have classes again in a language you probably should be quite good at... But i can do what i want, i don´t get rid of the Erasmus Life at all ;->. Luckily it´s the other way round this time, i became a buddy for a french girl from Bretagne. She´s really nice but has the same habit as Aleksis; you never get her on a picture with a normal face :-D The funny thing with the Erasmus people here is, that the most of them speak or want to speak german. On the one hand they are quite good at it and on the other hand the germans are more open to respond in german as well. Just a small but important difference to Denmark i think! So the first international bar meeting took place last tuesday, fourty people in a café called Viva, some french, greek etc. It was funny to listen to some spanish girls, the accent reminded me of some rasmus rask inhabitants...

Alix, me and something in a cup in Viva...